{"id":15126,"date":"2022-12-08T17:01:55","date_gmt":"2022-12-08T16:01:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/?p=15126"},"modified":"2022-12-17T16:58:33","modified_gmt":"2022-12-17T15:58:33","slug":"berufung-zum-ordensleben-und-priestertum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/berufung-zum-ordensleben-und-priestertum","title":{"rendered":"Berufung zum Ordensleben und Priestertum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15131\" src=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung7-400x266.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung7-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung7-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung7.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Berufung zum Ordensleben \/ gottgeweihten Leben und zum Priestertum<\/p>\n<p>Was fehlt mir noch?<\/p>\n<p>Eine Umfrage unter Leserinnen und Lesern einer katholischen Jugendzeitschrift (YOU-Magazin) ergab, dass es nicht wenige junge Menschen gibt, die sich die Frage stellen: \u201eBin ich zum gottgeweihten Leben oder zum Priestertum berufen? Wie kann ich das erkennen?\u201c<\/p>\n<p>Im Evangelium gibt es eine Begebenheit, die darauf wichtige Antworten gibt. Bei Matth\u00e4us finden wir diese Stelle im Kapitel 19, Verse 16 \u2013 29. Sie berichtet von einem Gespr\u00e4ch zwischen Jesus und einem jungen Mann. Auch die Evangelisten Markus und Lukas haben uns dieses wichtige Gespr\u00e4ch \u00fcberliefert. H\u00f6ren wir Vers f\u00fcr Vers auf diese Worte nach dem Zeugnis des heiligen Matth\u00e4us.<\/p>\n<p>Vers 16: <strong>Und siehe, da kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?<\/strong><\/p>\n<p>Bei diesem Mann handelt sich um einen jungen Mann, wie wir wenige Verse sp\u00e4ter erfahren. Er stellt sich bereits in jungen Jahren eine sehr wichtige Frage: Meister, wie erlange ich das ewige Leben? Das ist erstaunlich. Die Zahl junger Menschen, die sich schon fr\u00fch diese Frage stellen, ist gewiss in der westlichen Welt nicht sehr hoch. Andere Fragen sind f\u00fcr viele junge Menschen wichtiger. Wie kann ich eine Karriere machen, Geld verdienen, eine Partnerschaft gr\u00fcnden oder mir ein angenehmes Leben leisten? Im jungen Mann, der sich an Jesus wendet, brennt diese Frage. Er hat Achtung vor Jesus und spricht ihn mit Meister an. Er sp\u00fcrt und hofft, dass ihm Jesus eine gute und richtige Antwort geben wird. Markus berichtet uns, dass der junge Mann vor Jesus auf die F\u00fc\u00dfe fiel (Mk 10,17). Er kam also in ehrf\u00fcrchtiger und dem\u00fctiger Weise zu Jesus.<\/p>\n<p>Vers 17 a: <strong>Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist der Gute. <\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst geht Jesus nicht direkt auf die Frage ein, sondern verweist darauf, dass es nur einen gibt, der der Gute ist. Er meint den Vater im Himmel. Von ihm kommt alles Gute. Er ist Gutsein in F\u00fclle, er ist die Liebe in F\u00fclle. Mit ihm ist Jesus zutiefst verbunden und ganz eins. Dem\u00fctig verweist Jesus den jungen Mann auf den himmlischen Vater.<\/p>\n<p>Vers 17 b: <strong>Wenn du aber in das Leben eintreten willst, halte die Gebote!<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt gibt Jesus eine eindeutige und klare Antwort. Der Weg zum ewigen Leben besteht in der treuen Befolgung der Gebote. Wer die Gebote h\u00e4lt, wird einmal eintreten in das ewige Leben. Der junge Mann begn\u00fcgt sich aber noch nicht mit der Antwort Jesu und hackt nach.<\/p>\n<p>Vers 18 a: <strong>Darauf fragte er ihn: Welche?<\/strong><\/p>\n<p>Er will ganz genau wissen, um welche Gebote es sich da handelt. Das Leben der gl\u00e4ubigen Juden in jener Zeit war geregelt von einer Vielzahl von Geboten. Deshalb ist die Frage des jungen Mannes nicht unberechtigt.<\/p>\n<p>Verse 18 b und 19: <strong>Jesus antwortete: Du sollst nicht t\u00f6ten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst kein falsches Zeugnis geben; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst!<\/strong><\/p>\n<p>Jesus verweist nun auf einige der zehn Gebote sowie auf das Gebot der N\u00e4chstenliebe. Es sind Hauptgebote gl\u00e4ubiger Juden von damals und gl\u00e4ubiger Christen zu allen Zeiten. Die Einhaltung dieser Gebote f\u00fchrt zum ewigen Leben. Der Fragesteller konfrontiert die Antwort Jesu mit seinem Leben und kommt zu folgendem Ergebnis:<\/p>\n<p>Vers: 20 <strong>Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir noch?<\/strong><\/p>\n<p>Im Blick auf sein Leben bezeugt er: Ich habe mich an diese Gebote gehalten. Wir haben es hier mit einem seri\u00f6sen jungen Menschen zu tun. Ihm geb\u00fchrt Respekt!! Jetzt kommt eine zweite, sehr interessante Frage:<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Was fehlt mir noch?<\/span><\/p>\n<p>Der junge Mann sp\u00fcrt einen Mangel. Er m\u00f6chte noch mehr tun, noch mehr geben. Die innere Erf\u00fcllung hat er noch nicht gefunden. Eine innere Unruhe erf\u00fcllt sein Herz, sein Denken und sein Suchen. Er hat noch nicht den inneren Frieden gefunden. Die Sehnsucht nach <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>mehr<\/strong><\/span> dr\u00e4ngt ihn, Jesus aufzusuchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung6-e1670514290699.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15132\" src=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung6-e1670514290699-279x400.jpg\" alt=\"\" width=\"279\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung6-e1670514290699-279x400.jpg 279w, https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung6-e1670514290699.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><\/a>Vers 21: <strong>Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen; und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!<\/strong><\/p>\n<p>Jesus versteht ihn durch und durch. Er sp\u00fcrt: Der junge Mann sehnt sich nach Vollkommenheit. Mit dieser Vollkommenheit ist gewiss nicht das gemeint, was man heutzutage als Perfektionismus bezeichnet. Jesus erwartet kein fehlerloses Leben. Wer w\u00e4re dazu f\u00e4hig? Es geht hier um die Vollkommenheit in der Liebe.<\/p>\n<p>Ganz ber\u00fchrend ist das, was uns Markus berichtet: \u201eDa sah ihn Jesus an, umarmte ihn und sagte\u2026&#8220; (Mk 10,21). Jesus liebt diesen Mann aus ganzem Herzen. Er blickt ihm tief in die Augen. Ja, noch mehr: er umarmt ihn. In anderen \u00dcbersetzungen hei\u00dft es: Er gewann in lieb. Er liebkoste ihn.<\/p>\n<p>Was ist wohl in diesem jungen Menschen vor sich gegangen, als ihm Jesus tief in die Augen schaute und er die Umarmung Jesu sp\u00fcrte? Hinter dieser Geste steht etwas Gro\u00dfes: Jesus hat ihn ganz in sein Herz geschlossen. Die Erw\u00e4hlung dieses jungen Mannes ist ein besonderes Angebot der g\u00f6ttlichen Liebe, die nun beantwortet werden soll. Damit diese Liebe Jesu aber volle Wirklichkeit wird, stellt Jesus eine Bedingung: \u201eWenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen; und du wirst einen Schatz im Himmel haben; dann komm, folge mir nach!\u201c<\/p>\n<p>Jesus ruft ihn, den er zutiefst liebt, dazu auf, sich von seinen G\u00fctern zu trennen, innerlich frei zu werden und den Besitz den Armen zu geben. Ohne eine Losl\u00f6sung, ohne einen gro\u00dfen Verzicht kann man nicht in die besondere Nachfolge Jesu eintreten. Bei diesem jungen Mann war es materieller Besitz. Es kann auch anderes sein: Verzicht auf eigene Lebensprojekte; Verzicht auf das Gl\u00fcck von Ehe und Familie; Verlassen der Heimat, der engeren Heimat, der Familie, der bisherigen Lebenswelt; Verzicht auf eine sch\u00f6ne berufliche T\u00e4tigkeit, auf Hobbies usw.<\/p>\n<p>Dem Verzicht, der nat\u00fcrlich in ganzer Freiheit geleistet werden soll, steht etwas Gro\u00dfes gegen\u00fcber: die Nachfolge Jesu, der Eintritt in eine begl\u00fcckende und innige Gemeinschaft mit Jesus. Folge mir nach!, sagt Jesus. Geh mit mir, bleibe bei mir, entdecke und trete ein in mein Leben, in meine Liebe.<\/p>\n<p>Vers 22: <strong>Als der junge Mann das h\u00f6rte, ging er traurig weg; denn er hatte ein gro\u00dfes Verm\u00f6gen.<\/strong><\/p>\n<p>Der junge Mann hat den gro\u00dfen Sprung nicht gewagt. Die Bindung an das gro\u00dfe Verm\u00f6gen war st\u00e4rker. Er ging traurig weg. Gemeint ist wohl ein gewisses Unerf\u00fclltsein, eine nicht gestillte Sehnsucht.<\/p>\n<p>In den darauffolgenden Versen 23 \u2013 28 spricht Jesus ausf\u00fchrlicher von den Gefahren des Reichtums. Der Abschnitt des Evangeliums endet mit einer gro\u00dfen Verhei\u00dfung:<\/p>\n<p>Vers 29: <strong>Und jeder, der um meines Namens willen H\u00e4user oder Br\u00fcder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder \u00c4cker verlassen hat, wird daf\u00fcr das Hundertfache erhalten und das ewige Leben erben.<\/strong><\/p>\n<p>Auf den ersten Seiten der Heiligen Schrift war schon einmal von einem Verlassen die Rede. \u201eDarum verl\u00e4sst der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau. Und die beiden werden ein Fleisch (Gen 2,24)\u201c Aus einem Verlassen wir eine neue Liebesvereinigung.<\/p>\n<p>Hier spricht Jesus ebenfalls von einem Verlassen. Es geht um das Verlassen der bisherigen Lebenswelt, um in eine neue Beziehung einzutreten, in eine intensive Liebesbeziehung mit Jesus Christus. Sie bringt hundertfachen Gewinn. Wenn Gott gibt, gibt er in \u00dcberf\u00fclle. Er gibt hundertfach zur\u00fcck, was man um seinetwillen aufgegeben hat. Er gibt es bereits in dieser Welt, und er schenkt in der k\u00fcnftigen Welt das ewige Leben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung4-scaled-e1670515220151.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15135\" src=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung4-scaled-e1670515220151-266x400.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung4-scaled-e1670515220151-266x400.jpg 266w, https:\/\/www.pfarre-gisingen.at\/sebastian\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Berufung4-scaled-e1670515220151.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/a>Was fehlt mir noch? \u2013 Er umarmte ihn. \u2013 Geh und verkauf deinen Besitz. \u2013 Folge mir nach.<\/p>\n<p>Fassen wir die Botschaft dieser Evangeliumsstelle kurz zusammen: Alle sind zum ewigen Leben berufen. Der Weg dorthin ist der Weg der zehn Gebote. Mit einzelnen Menschen hat Gott dar\u00fcber hinaus einen besonderen Plan. Er erw\u00e4hlt sie und umarmt sie. Er ruft sie: Komm und folge mir nach. Diesem Ruf von au\u00dfen entspricht eine Sehnsucht im Inneren, ein Verlangen nach mehr. Was fehlt mir noch? Dieses &#8222;Mehr&#8220; besteht in einer intensiven Lebensgemeinschaft mit Jesus. Sie erlangt man durch einen gro\u00dfen Verzicht, der das Herz frei macht f\u00fcr die gro\u00dfe Liebe Jesu. Jesus fordert, aber er gibt das Hundertfache hier auf Erden und das ewige Leben. Er erweckt eine Sehnsucht, und er stillt sie mit der \u00dcberf\u00fclle seiner Liebe.<\/p>\n<p>Junge Menschen, die diese innere Unruhe sp\u00fcren, sollten sie ernst nehmen. Sie regt sich beim Gebet, in der Stille, in der Begegnung mit gl\u00fccklichen gottgeweihten M\u00e4nnern und Frauen, im Gespr\u00e4ch mit zufriedenen und treuen Priestern, bei der Lekt\u00fcre der Biografie von Heiligen usw. Wenn sie immer wieder kommt, wenn man sie \u201ewegschiebt\u201c und sie kommt dennoch wieder, dann ist sie meistens vom Heiligen Geist. Wenn Gott eine T\u00fcre \u00f6ffnet, warum sollte man sie nicht durchschreiten?<\/p>\n<p>P. Peter Willi FSO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berufung zum Ordensleben \/ gottgeweihten Leben und zum Priestertum Was fehlt mir noch? 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